"Arnulf", Bilder des Runendichters!

 

Lausche den Stimmen der Pilze, höre den Gesang des Eichhörnchens  und reinige dich im Bad des Mondenscheins!

 

Die Lieder wehen durch den Wald, schwere Worte verfangen sich in den Zweigen! Erfreue ich doch die Welt mit meinen Versen!

 

 

Meine Lieder gebe ich euch!
Meine Lieder, die ich im dunklen Walde fand. Unter schweren Steinen verbarg sich manches gewichtige Wort.
Flinke Worte wehten durch die Zweige und sprangen mit dem Eichhorn von Ast zu Ast.
Auch manches starke Wort habe ich dem Bären aus dem Pelz geklopft.
Ein Wort war feucht und glitschig, es hatte sich im Tümpel verborgen unter Entengrütze.
All diese Worte legte ich auf den Stamm einer gestürzten Eiche und drosch mit meinen Fäusten darauf, bis sie ein Liedlein waren.

 

 

Alle Rechte an den Gedichten, Gesängen und Anrufungen bei Heiko Arnulf Robert Halfpaap

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