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Das Gedicht und die Übersetzung!

Zweifel und Zuversicht!

Allein bin ich in der Nacht auf dem Nil gefahren.
Vom Ufer klingen die Gesänge
fern von den Palästen wieder.
Voller Löcher ist mein Boot und Sobek
greift mit seinen Armen nach mir.
So verschlinge mich! Froh bin ich,
dass mein Dasein zu etwas nütze ist.
Tiefe Strudel stürzen mich hinab bis auf den
Grund des Nil, wo Sobek sitzt und mich mit
scharfen Zähnen anlacht.
„So will ich dich nicht, unnütz glaubst du
dein Leben und meinst, von Unrat wollte
ich mich nähren?“
Große Angst überkam mich in Sobeks
Reich und da spie mich das Wasser an das Ufer.
Ich danke dir Sobek, neugeboren bin ich und
will nicht neidvoll den Gesängen der Ferne lauschen,
sondern am Ufer dazu tanzen!

Sobek Krokodielköpfiger Gott der Gewässer

 15. Lied des Heikopus Halfpaapsut

 

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