Das Gedicht und die Übersetzung!

Der böse Mann

Im Dorf gab es eine Schänke. Böser Mann, nannte den Wirt ein jeder.
Er trank seine Gäste so lange unter den Tisch, bis sie alles an ihn verloren. Ein mancher wurde sein Knecht um den Suff zu bezahlen. In alten Fellen schufteten sie die Schulden ab.
Die Römer kamen und wir zogen in den Kampf. Der böse Mann blieb.
Als wir heimkehrten war die Schänke voller Männer in Pelzen.
Der Böse Mann sprach:
Die Götter schenken euch Kraft, den Römern Verstand, doch mich beschenkten sie mit Durst. Ich danke ihnen dafür, dass ich mehr Durst als Kraft und Verstand habe.

28. Spruch des Arnulf

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